Warum pilgern?

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Pilgern - auch was für Heiden!

Kein Wunder: Pilgern ist in. Pilgern ist geil! Aber vor allem: Pilgern hilft! Wirklich. Auch Nicht-Katholiken. Sogar Atheisten. Wichtig ist: Unterwegs sein. Mit einem Ziel vor Augen. Zu Fuß. Auf den eigenen Beinen. Mit Zeit zum Nachdenken. Und dem Willen, mehr über sich und die Welt zu erfahren. Aber: Es muss nicht in Spanien sein! Pilgern auf dem deutschen Jakobsweg wirkt auch - das ist meine Erfahrung.

Deutscher Jakobsweg? Ja, den gibt es. Denn die Pilger vergangener Jahrhunderte konnten sich nicht in Zug oder Flugzeug setzen und sich nach Saint-Jean-Pied-de-Port schießen lassen. Sie mussten die Tür hinter sich zuziehen und loswandern, egal, ob ihre Hütte in Bayern, Mecklenburg oder Friesland stand.

Rucksack auf, Tür zu und los - das geht!

In den vergangenen Jahren wurden die Wege, die die Jakobspilger nahmen, um überhaupt dahin zu kommen, wo die meisten heute anfangen, rekonstruiert, ausgeschildert und in guten Reiseführern dokumentiert. Rucksack auf, Tür zu und los - heute geht das wieder!

Auch für mich. Das Krisenjahr 2009 erwischte mich kalt wie viele andere Arbeitnehmer und Freiberufler. Jahrelang für Andere geblutet, plötzlich gab es weniger zu tun. Und jetzt? Chance ergreifen! Warum nicht die Zeit nutzen, sich einen Traum zu verwirklichen! Pilgern. Ruhe finden. Mich finden. 1.000 mal aufgeschoben! Wann, wenn nicht jetzt! Aber Spanien? In der Pilger-Rush-hour? Durch einen Zufall entdeckte ich bei einem Spaziergang in Wuppertal das Muschelsymbol an einem Baum. Das war der Auslöser: Es gibt auch in Deutschland Jakobswege! (Weiter ...)

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