Warum pilgern?

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Dann die Frage: He! Kann man vielleicht auch hierzulande das erleben, wovon Santiago-Pilger in 1.001 Büchern, Blogs und Erzählungen berichten? Geht das? Wirklich?

Also habe ich die älteste deutsche Stadt Trier zu meinem Santiago gemacht. Nach knapp vier Wochen war ich da. Angekommen. Zu Fuß. Im Trierer Dom. Erschöpft. Aber vor allem: Anders, als ich losgegangen war.

Losgehen, um anders anzukommen.

Mein Fazit: Ja! Der Jakobsweg entfaltet seine Magie auch in Deutschland. Er "wirkt" auch zwischen Paderborn und Köln, Rostock und Erfurt oder Marburg und Overath - wenn man sich drauf einlässt. Das Geheimnis dieses Weges sind nicht die Steine, auf denen man geht. Sondern die Menschen, die man trifft. Die Gespräche, die man führt. Die Ebenen seines Ichs, die man entdeckt, wenn man alles andere abwirft.

Meine Erfahrungen auf dem deutschen Jakobsweg habe ich in meinem Buch zusammengefasst. Mein Ziel: Sie zum Losgehen zu ermutigen. Gehen Sie! Und wenn Sie nur 14 Tage Zeit haben. Eine Woche. Ein langes Wochenende! Versuchs Sie's! Ein Zweig des Deutschen Jakobswegs verläuft auch in Ihrer Nähe. Eine Karte finden Sie im Buch oder auf Manfred Zentgrafs Website. Zig Jakobsbruderschaften in ganz Deutschland (Links zum Beispiel unter " Bonusmaterial") stehen Ihnen mit Rat&Tat zur Seite. Worauf warten Sie? Gehen Sie los! Auf dem deutschen Jakobsweg. Und wenn Sie dann irgendwann Blut lecken und bis nach Santiago de Compostela durchlaufen - prima! Wenn nicht - egal. Wo immer Ihr Ziel liegt: wenn Sie da mit der Muschel am Rucksack ankommen, sind Sie ein Jakobspilger.

Buen Camino - oder besser: Einen guten Weg!


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